Fluor und Jod (…reimt sich auf Tod)

Okay, die Überschrift klingt etwas sehr dramatisch, aber erzeugt durchaus angemessene Aufmerksamkeit hinsichtlich dieses Themas.

An vielen verschiedenen Stellen wird und wurde bereits darüber berichtet, was Fluor und Jod im Körper so alles anrichten – und dass sie nicht die vermeintlichen Heilsbringer und Gesundheitsgaranten sind, für die sie uns immer untergeschoben werden, ganz im Gegenteil.

Dabei begleiten uns diese beiden Substanzen überall, wenn wir nicht aktiv darauf achten (und bewußt Alternativen wählen) – vom Fluor in der Zahnpasta über Vitamin D-Fluoretten für Kinder bis zu Fluor und/oder Jod im Speisesalz und allen damit hergestellten Produkten.

Damit in Zusammenhang gebracht werden Übelkeit, Sodbrennen, Reizdarm, Herzrhythmusstörungen, Dauerschnupfen, Nierenschmerzen, Hoher Blutdruck, Atemnot, Angstzustände, Depressionen, brüchige Nägel, Jucken am ganzen Körper und vieles mehr.

Bei Kindern führen Fluoride zu erhöhter Infektanfälligkeit, Lernschwäche und vorzeitig geschlossener Fontanelle (das Gehirn kann nicht ausreifen).

Der teuer zu entsorgende Sondermüll der chemischen Industrie (denn um nichts anderes handelt es sich bei Fluorid) wird einfach zur “medizinischen Vorbeugung” umgemünzt und au diese Weise billig beseitigt – und unsere Ärzte, Kinderärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker und andere “Experten” und “Wissenschaftler” helfen dabei – meist unbewusst, denn sie bekommen das schon entsprechend in der Ausbildung gelehrt (wie so vieles an gezielter Desinformation).

Tatsächlich ist die Wirkung gegen Karies nicht zweifelsfrei nachgewiesen, vieles deutet sogar auf das Gegenteil hin.

Meine Familie und ich vermeiden Fluor und Jod soweit möglich – und ich würde das auch Ihnen ans Herz legen.

Verwenden Sie Meer- oder Kristallsalz ohne Jod- und Fuoridzusatz sowie Zahnpasta ohne Fluor (wie z.B. Ajona (kleine rote Tube in der Drogerie) oder Bio-/Naturkosmetikmarken (Weleda, Lavera, u.ä.)).

Der Abstand zwischen einer Fluor-Tablette und ihrem Kind sollte größtmöglich sein.

Auch die nachweisbare biophysikalische Wirkung der Schwingungsfrequenz des Elements Fluor auf die Psyche des Menschen sei hier kurz erwähnt: es schränkt die Willensfähigkeit ein. Fluor ist deshalb auch wichtiger, die bewusstseinsdämpfende Wirkung verstärkender Bestandteil von weltweit über 60 Psychopharmaka und Neuroleptika.

Interessant, nicht wahr?

So schaltet man über die Fluorverabreichung mittels Zahnpasta und Lebensmittel (und in manchen Ländern mittels des fluoridierten Trinkwassers) langsam, aber unaufhaltsam, den freien Willen des Volkes aus… leichter zu manipulieren und kontrollieren…?!

Aber wie immer obliegt die Entscheidung einem jeden Einzelnen.

Man sollte sie nur umfassend informiert treffen (und nicht nur einseitig informiert, so wie es derzeit geschieht, denn dafür haben die da oben mal wieder gesorgt).

Wer sich einen genauen Einblick in dieses Thema verschaffen möchte, dem sei dieses Werk von Dr. Bruker empfohlen – mittlerweile ein Klassiker:

(allein die Kundenrezensionen bei amazon sind sehr lesenswert, informativ und aufschlußreich)


Ein Kommentar zu “Fluor und Jod (…reimt sich auf Tod)”

  1. Also das mit den brüchigen Nägeln stimmt auf jeden Fall. Das hat ein Freund von mir, Chemiker, untersucht. Ich hatte also brüchige Nägel und unheimlich trockene Haut und er meinte das wäre mit ein bisschen Baden im Meer und Weglassen der Industriellen Produkte, die Jod enthalten, in den Griff zu kriegen. …und er hatte absolut recht. Die kleinen rosa Fluortabletten musste ich als Kind immer schön artig einnehmen und hatte doch Karies, weil keine Sau “wusste”, dass Süßigkeiten schlecht für die Zähne sind. Mit denen habe ich mich immer zur Beruhigung meiner Nerven vollgestopft und hatte keine Ahnung!!!…Irgendwann entwickelt man dann ein Bewusstsein für all diese Dinge und ich muss sagen, dass ich mich von meinen Eltern und der Gesellschaft übergangen gefühlt habe. Ich glaube, jeder tut genau das, was er kann. Nicht mehr und nicht weniger. Manchmal morgens, wenn ich in den Bus einsteige, um meine Tochter in den Kindergarten zu schaffen, dann sehe ich da noch ein paar andere Mütter mit ihren Kids und ich möchte mit keinen von denen tauschen und die Kinder tun mir ehrlich gesagt ziemlich leid. Aber ehrlich gesagt habe ich auch keinen Bock, denen zu erklären, was sie zu tun und zu lassen haben. Die meisten sitzen da mit ihren Arschgesichtern…die sollen sie gerne haben und ich glaube auch nicht, dass sie sich überhaupt ein anderes Leben vorstellen können und dazu bereit sind. So ist das eben…Und dann rücke ich ein bisschen näher ran an mein Mädchen und denke, dass ich alles dafür tun werde, dass diese kleine Seele wohlbehütet aufwächst und sich bewusst entwickelt.

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